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Einsatz, Wasserrettungsdienst

Coppenbrügger auch in der Nachsaison im Einsatz

Veröffentlicht: Sonntag, 01.11.2020
Autor: Kristina Mey

Obwohl der Sommer schon lange vorbei scheint, waren bis vor kurzem noch Rettungsschwimmer der DLRG Coppenbrügge im Rahmen des Zentralen Wasserrettungsdienstes-Küste der DLRG tätig. Denn auch in der Nachsaison und bei schlechterem Wetter sorgen Ehrenamtliche für die Sicherheit an den Stränden der Nord- und Ostsee und sind jederzeit bereit, um im Notfall zu helfen.

Zunächst waren zwei Coppenbrügger Einsatzkräfte als Wasserretter und stellvertretender Wachführer für eine Woche in Schönberg/Kalifornien im Einsatz. Bei bestem Wetter gab es zwei Einsätze, an denen die Coppenbrügger Mitglieder beteiligt waren und jeweils den Rettungsdienst zu Hilfe rufen mussten, sowie einige kleinere Erste-Hilfe-Leistungen. Während des Dienstes wurde zudem viel Zeit in die Ausbildung mit dem Rettungsbrett und dem Stand-Up Paddle Board (SUP) für Zwecke der Wasserrettung investiert.

Anschließend war ein Wasserretter und gleichzeitig Sanitäter der DLRG Coppenbrügge, nachdem er in der Vorsaison bereits in Eckernförde im Einsatz war, in der Nachsaison erneut im Rahmen des Zentralen Wasserrettungsdienstes-Küste tätig. Als Ziel hatte er sich Kühlungsborn ausgesucht, eine Wasserrettungsstation, auf der bisher noch kein Coppenbrügger war. Bei durchwachsenem Wetter wagten sich nur wenig Leute an den Strand und in die Ostsee, sodass die Woche für die Einsatzkräfte ruhig und ohne besondere Vorkommnisse verlief.

Zum Abschluss der diesjährigen Wachsaison hat sich ein weiterer Rettungsschwimmer der DLRG Coppenbrügge auf den Weg nach Langeoog und Borkum gemacht. Dort sorgte er insgesamt drei Wochen lang für die Sicherheit der Strand- und Badegäste auf den ostfriesischen Inseln. Zunächst war der Coppenbrügger auf Langeoog tätig, wo nicht all zu viel am Strand los war und es zu keinen Einsätzen kam. Daher blieb ausreichend Zeit, um bei 16,5°C Wassertemperatur selbst schwimmen zu gehen oder Rettungsübungen mit dem Rettungsbrett und dem -kajak durchzuführen. An zwei Abenden stand sogar das Hallenbad zum Trainieren zur Verfügung. 

Danach machte sich der Rettungsschwimmer auf den Weg nach Borkum, um für zwei weitere Wochen am Zentralen Wasserrettungsdienst-Küste der DLRG teilzunehmen. Bei mäßigem Wetter verliefen die Tage ebenso ruhig und es blieb viel Zeit für das Genießen der Nordsee-Insel.

Nun hoffen alle Einsatzkräfte, dass die Pandemie-Situation ein Training und Vereinsaktivitäten schnellstmöglich wieder zulässt, damit mit der Vorbereitung auf die Saison im nächsten Jahr begonnen werden kann. 

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